Was ist unser Ansatz?

Schon seit über 13 Jahren unterrichten wir als Team – dabei lernen wir voneinander und miteinander. So haben wir einen Weg gefunden, der für uns sowohl Sinn als auch Spaß macht. Zwei Menschen können mehr aufnehmen als einer – und mehr geben... Zu zweit können wir viel besser auf den Einzelnen mit seinen individuelle Besonderheiten und auch Wünschen eingehen.

Für uns ist die Yoga- bzw. Asanapraxis ein Werkzeug für persönliche Entwicklung – es geht darum den Weg zurück zu sich selbst zu finden, sich selbst näher zu kommen.

 

Same same, but different

Unsere Herangehensweise ans Unterrichten ist vor allem von der Tatsache geprägt, dass wir Menschen in vieler Hinsicht doch so unglaublich unterschiedlich sind. Wir möchten unsere Schüler/innen darin stärken, den für sie richtigen Weg zu finden und zu gehen. Wir unterstützen Dich gerne dabei, in die Selbstverantwortung zu kommen, da unserer Erfahrung nach nur eine Yogapraxis, die aus dem Inneren erwächst, zu einem Prozess der Selbsterforschung werden kann. 

 

Verbindung von Tradition und Kreativität

Ein wesentlicher Teil der Ashtanga Yoga-Ausbildung ist natürlich auch, den traditionellen Vinyasa-Count der 1. Serie zu verinnerlichen. Dieses feste System ist die essentielle Grundlage, die 1. Serie in ihrer Schönheit und Tiefe zu erschließen. Die Wiederholung der immer gleichen Reihenfolge ist eine wunderbare Möglichkeit, die Asanas in unserem Körper und Nervensystem so zu verankern, dass sie schließlich ein Teil von uns werden – dann können wir sie in jeder beliebigen Situation abrufen und für uns nutzbar machen. Auf dieser Basis gilt es dann – sowohl als Übender als auch auch Lehrender – die Balance zu finden zwischen Tradition und Kreativität den individuellen Möglichkeiten entsprechend.

 

Einheit in der Vielfalt

Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viele Seminare bei alten Ashtanga Yoga Lehrern besucht, die alle traditionell unterrichten... Durch die vielen – oft auch gravierenden – Unterschiede zwischen all den in der Ashtanga Tradition verwurzelten Lehrern wurde uns klar, dass die Tradition nicht rigide, sondern lebendig ist – und das heisst: es gibt eben nicht nur den einen richtigen Ashtanga Weg, sondern so viele verschiedene wie es Menschen gibt auf der Welt. Einheit in der Vielfalt – das war eine in jeder Hinsicht entspannende Erkenntnis, auf deren Grundlage wir unser Wissen gerne teilen.

 

Verbindung von Theorie und Praxis

Im Laufe der Jahre hat sich ein sehr lebendiges praxisorientiertes Unterrichtskonzept entwickelt und bewährt. Wir lieben es Theorie und Praxis und auch die verschiedenen Themenbereiche (z. B. Funktionelle und energetische Anatomie, Philosophie) auf vielfältige und anschauliche Weise miteinander zu verbinden, um theoretisch komplexe Zusammenhänge in der Praxis begreif- und anwendbar zu machen und der Komplexität der einzelnen Themen gerecht(er) zu werden. Wir betrachten die einzelne Aspekte der verschiedenen Themenbereiche nicht isoliert voneinander, sondern immer wieder in ihrem Gesamtzusammenhang, was themenübergreifendes Arbeiten mit sich bringt. So wird nach und nach wirkliches Durchdringen und Verstehen auch umfassender bzw. tiefgründiger Inhalte und deren Verknüpfung möglich.

 

Warum 500 Stunden?